Der Sandstein aus Radków ist ein traditionelles, seit Jahrhunderten verwendetes Baumaterial. Die Sandsteinlagestätte Radków ist eine Steinlagerstätten Polen, wo der Steinbaum ein frühesten begann.

Die Forderung fing Anfangs des XVI Jhs an (aus dieser Zeit stammen Bauteile der Elisabethkirche in Breslau). In verschiedene Zeitperioden exportierte man den Radkower Sandstein in verschieden Länder und manchmal auch in weit entlegene Gebiete (darunter auch nach Südamerika). Die Aufträge kammen aus Österreich, Schweden, Frankreich, Griechenland, einer der Auftraggeber war sogar der frühere deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer.

Der Aufebereitungsbetrieb entstand 1870 aus dem damaligen deutschen Gebiet und war für die damalige Zeit, einer bestgeplannen Wirtschaftsobjekte mit der perfekten logischen Lage.

Am Anfang werden die Sandsteinblöcke direkt zu den Aufbereitungsbetrieb mit Hilfe einer Seilbahn transportiert. Das Industriewasser, nötig für die Bearbeitung des Steins liegerte, der durch das Betriebsgelände fliessende Bach. Das Wasser floos durch unterirdische Kanäle direkt in die Halle wo die Felsblöcke geschnitten wurden (Raumgatter entstanden im Jahr 1872). Solche technische Errungenschaften, heutzutage schon aus dem Grund der Produktionsökonomie unmöglich, waren schon aus dem Grund der Produktionsökonomie unmöglich, waren damals ausgezeichnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Steinwerke, schon als Glatzer Aufbereitungsbetrieb des Baussteines zu einem Vorzeigbetrieb und der Wiege der Bergwerktradition. Von der Wiederstandsfähigkeit des Radkower Sandsteins bezeugt der ausgezeichnete Zustand von Denkmälen die aus diesem Material entstanden (das Königsschlos in Warschau, das Kloster in Jasna Góra, der Schlosskomplex Wawel in Krakau, das Rathaus in Posen, das Schlos in Zamość und viele Baudenkmäle Berlins-der Dom, die Königliche Bibliothek, das Gebäude des Kulturministeriums, sowie viele Baudenkmäle von Dresden, Stockholm und Prag.

Der für Polen ungünstige Zeitabschnitt die Privatiesierung, hatte äusserst negative Auswirkung auf die ökonomische und finanzielle Lage der Firma, die im Jahr 2000 zu Insolvenz führte. Den neuen Eigentümmer erwartet eine schwere Aufgabe: den Wiederaufbau des damaligen Potenzials des Werken und vor allem des Vertrauens unsere Kunde.

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